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Falkenthal

Falkenthal

Von weitem sieht man zuerst das Windrad, nach und nach rote Dächer, dann die ersten Häuser. Über den Baumwipfeln wird der mit Efeu bewachsene barocke Fachwerkaufsatz der Kirche mit der Turmuhr sichtbar. Sie ist eines der ältesten Baudenkmäler und allein schon einen Abstecher nach Falkenthal wert.

 

Das Angerdorf wurde 1270 als "Valkendale" erstmals urkundlich erwähnt, bekam aber dann im Jahre 1299 schon seinen richtigen Namen "Falkenthal" und war im Besitz des Klosters Zehdenick. Im Jahre 1541 gehörte Falkenthal zum Amt Zehdenick. Der Ort ist ein Kolonisationsdorf aus askanischer Frühzeit.

 

Im Mittelalter war Falkenthal ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt der Handelsstraßen. Die Streckenführung der alten Poststraße Berlin-Stettin ist noch heute erhalten und zum Teil als Radweg ausgeschildert.

 

Ausflüge und Radtouren in der waldreichen Umgebung lohnen sich immer. Von der höchsten Erhebung, dem "Hohen Berg", kann man bei schönem Wetter sogar den Fernsehturm in Berlin sehen.

 

Störche

 

Auch wer glaubt, alte Strommasten ohne Leitung und Lampe könne niemand mehr brauchen, dem sei ein Besuch von Falkenthal und dem Falkenthaler Plan ans Herz gelegt.

Jahr für Jahr stellt sich eine erkleckliche Anzahl Storchenpaare ein, die über die Bosporus-Route einfliegend, die an der Spitze der Masten gelegenen Nester mit Vorliebe bezieht.

Und noch eine weitere Besonderheit ist in Falkenthal zu finden. Mit ein bisschen Mühe ist es auf liebevoll und akribisch geführten Tafeln an den Mastfüßen möglich, die An- und Abflugdaten der Störche sowie die Anzahl des jeweiligen Nachwuchses seit dem Jahr 2003 nachzulesen.

Störche

 

Besonders dicht verteilt sind die Nester übrigens rings um die Breite Straße, von wo aus gleich 5 der Nistgelegenheiten zu sehen sind.

 

Einwohner: 670

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