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Schloss Hoppenrade

Herrenhaus (sog. Schloss) mit ehem. Kapelle und Landschaftspark Hoppenrade

Herrenhaus; Baudenkmal (Objekt-Dok.-Nr. 09165238)

 

Bau Herrenhaus (sog. Schloss):

Als eingeschossige Dreiflügelanlage 1724 für Dompropst Joachim Heinrich von Bredow errichtet. Um 1800 wurde der Hauptbau zweigeschossig mit Walmdach, für die hier hofhaltende Luise Charlotte Henriette von Kraut, ausgebaut. 1993–2000 durch Privatbesitzer restauriert. Die schlichte Putz-gliederung des Ursprungsbaus (genutete Pilaster, Stichbogenfenster mit Schlusssteinen) ist, an den Seitenflügeln unter Mansardwalmdächern sowie am Erdgeschoss des Hauptflügels, weitgehend erhalten. Hofseitig befindet sich ein einachsiger Mittelrisalit mit ionischem Säulenvorbau. Die Gartenseite wurde beim Umbau klassizistisch, mit dreiachsigem übergiebelten Mittelrialit, umgestaltet.

 

Innen repräsentatives von einer Doppelarkade unterteiltes Foyer, Treppe mit schönem Eisengeländer in antikisierenden Ornamentformen, Säulenstellung im Obergeschoss, um 1800. In einigen Räumen wurden architektonische Wandfassungen dieser Zeit freigelegt.

 

2012 kauften Julian und Donata von Hardenberg das Schloss, welches fortan als Familiensitz genutzt wird.


Bau Herrenhaus

 
Bau Kapelle:

Ehem. Kapelle (ev. Gemeinde) befindet sich, als rechteckiger Saal, im rechten Seitenflügel und ist außen nicht weiter betont. Innen erfolgten 1899 Veränderungen mit stuckierten Wandpilastern und hölzernem Muldengewölbe. Hinter dem Altar ist, gegenüber der ehem. Herrschaftsloge, die Sakristei abgeteilt.

 

Ausstattung:

Der Vorzügliche barocke Kanzelaltar von 1724 ist aus der Erbauungszeit noch erhalten und wurde 1958 restauriert. Er präsentiert sich architektonisch als hölzerner Aufbau mit reichem figürlichem und ornamentalem Schmuck. Der geschwungene Kanzelkorb wird von Säulen und Personifikationen der vier theologischen Tugenden flankiert (die Figur der Fides fehlt seit 1945). Über dem Gebälk sind Allegorien und Putten, als Bekrönung der Strahlensonne. An der Kanzel befindet sich eine reich geschnitzte Sanduhr.

 

Ausstattung

Ausstattung

 

Ausstattung

 

Landschaftspark.

Eine regelmäßige Anlage um 1800 landschaftlich umgestaltet unter Verwendung bestehender Wassergräben und Lindenalleen. Mitte der 1990er Jahre z.T. instandgesetzt.

 

Landschaftspark

 
Quellen:
  • Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler; Georg Dehio, 3. Auflage 2012;

  • Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und archäologisches Landesmuseum; Denkmalliste

  • Wikipedia

Kontakt

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16775 Löwenberger Land OT Hoppenrade

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