Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners
Die Gemeinde Löwenberger Land informiert über geplante Maßnahmen zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners. Ziel ist es, die Bevölkerung vor gesundheitlichen Gefahren zu schützen.
In den vergangenen Jahren hat sich der Eichenprozessionsspinner verstärkt ausgebreitet. Die feinen Brennhaare der Raupen können beim Menschen unter anderem Hautreizungen, Atembeschwerden und allergische Reaktionen auslösen.
Was passiert konkret?
Voraussichtlich zwischen dem 11. und 23. Mai 2026 werden befallene Eichen im Gemeindegebiet mit einem biologischen Mittel behandelt. Die Maßnahmen finden vor allem in bewohnten Bereichen, an Straßen sowie an stark genutzten Wegen statt.
Wichtige Hinweise für Bürgerinnen und Bürger:
Während der Arbeiten ist ein Mindestabstand von 50 Metern einzuhalten
Kurzzeitige Sperrungen von Wegen und Straßen sind möglich
Den Anweisungen vor Ort ist Folge zu leisten
Warum ist das notwendig?
Die Bekämpfung dient dem Schutz der Gesundheit. Ohne Maßnahmen besteht ein erhöhtes Risiko durch die giftigen Brennhaare der Raupen.
Gut zu wissen:
Bei Einhaltung der Sicherheitsabstände besteht nach aktuellem Stand keine nennenswerte Gefährdung für die Bevölkerung.
▶ Zur Allgemeinverfügung inkl. Straßenverzeichnis
Auch der Landesbetrieb Straßenwesen bekämpft den Eichenprozessionsspinner
Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg startet voraussichtlich ab dem 11. Mai 2026 mit Maßnahmen zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners. Im Löwenberger Land betroffen sind unter anderem:
Während der Arbeiten kann es kurzzeitig zu Verkehrseinschränkungen kommen.
▶ Zur vollständigen Pressemitteilung des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg